Willkommen auf der Webseite "Lürbker-Heimatkrippe"
-Aktualisiert am 2.02.2026 um 10.30 Uhr-
Liebe Krippenfreunde!
Nach 64 Besichtigungstagen ist die Lürbker Heimatkrippe vom 2. Februar bis 30. November
geschlossen.
Ich bedanke mich recht herzlich bei allen, die in den vergangenen Wochen den Innenraum der Krippenlandschaft besucht haben oder auch nur zu einem Blick durch das beleuchtete Fenster vorbei gekommen sind.
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Ich freue mich auf Ihren Besuch zur nächsten Advents- und Weihnachtszeit.
Bleiben Sie gesund.
Ihr Lürbker Krippenbauer - Ulrich Ostermann
Bei Fragen : 01728091859
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Hinweis zu Krippe im WDR!
WDR Lokalzeit Südwestfalen - Bericht vom 2. Dezember 2022, über die Lürbker Heimatkrippe, unter der Rubrik "Krippe im WDR" (s. oben) neben weiteren Berichten aus 2021(Facebook) und 2016 zu sehen.
Schauen Sie mal rein!
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Zahlreiche Informationen und Fotos zur Lürbker Heimatkrippe finden Sie weiterhin hier.
Schauen Sie unter "Bilder/Geschichten."
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Hier zeige ich Ihnen mal,
wie alles im Jahre 1997 begonnen hat und wie es sich dann langsam in den Folgejahren entwickelte.
Dort ist die Geschichte rund um Jesu Geburt in Details dargestellt – der Geburtsort wird in die Lürbker Dorflandschaft verlegt, da steht der Krippenstall inzwischen nachgebauter Häuser bzw. Fachwerkbauten aus Lürbke und Lendringsen als Lürbker Heimat-Krippe „Westfälische Krippenlandschaft“.
Hinweisschild zur Krippe.
In der Landschaft befinden sich die Darstellungen, des alten Dorfgasthofes „Zum Waldschlösschen“, das alte Spiekermann-Fachwerkhaus mit Stall vom Köhlerweg, die Rödinghauser Mühle an der Hönnetalstr., der Hof Schelte vom Eilinger Kamp, die Schmiede „Schlünder“ vom Walzweg, der Bauernhof Ostermann, die Nordfassade mit Glockenturm der St. Hubertuskapelle Lürbke, die alte Lürbker Dorfschule, der alte Steinbruch der Familie Grohs, der Bieberhof mit der Eigen- und Hofkapelle St. Liborii, ein Meilerplatz und natürlich der Krippenstall als Mittelpunkt der Landschaft.
Häuser und Landschaft versetzen den Betrachter in die 1. Hälfte des vergangenen Jahrhunderts zurück, wo noch mit Pferden geackert wurde, man noch im eigenen Backhaus Brot backte, man Heu noch auf Böcken trocknete, Hirten mit ihren Schafsherden über die Weiden des Biebertals zogen und Ziegen an den Wegen des Dorfes grasten und verweilten.
Durch die Landschaftserweiterung mit dem Bieberhof und der Hofkapelle so wie der Einfügung eines Meilerplatzes,
ist jetzt die Lürbker Dofgeschichte von 1152 bis 1960 dargestellt.








